29.09.2016

Ehrengäste feiern Q 6 Q 7: Rauschendes Fest auf dem Münzplatz

- Stadtquartier Q 6 Q 7 wurde am Abend vor dem Grand Opening ausgiebig gefeiert
- Bauherr Heinz Scheidel: „Was wir versprochen haben, haben wir eingehalten“
- Oberbürgermeister Dr. Kurz: „Q 6 Q 7 ist ein wichtiger Beitrag zur Gestaltung unser Stadt“

Mit einem rauschenden Fest, das an einer der ungewöhnlichsten und größten (vorübergehenden) Event-Locations der Metropolregion Rhein-Neckar begann – nämlich in der Tiefgarage des neuen Stadtquartiers Q 6 Q 7 – feierten 1.700 Ehrengäste das Ende einer vor zehn Jahren begonnene Projekt-Entwicklung und von vier Jahren Bauzeit. Ansprachen von Heinz Scheidel, dem geschäftsführenden Gesellschafter der DIRINGER&SCHEIDEL Unternehmensgruppe als Bauherrn und Projektentwickler, von Architekt Dieter Blocher von Blocher Blocher Partners, von Iris Schöberl, Managing Director der BMO Real Estate Partners Deutschland, die das Stadtquartier Q 6 Q 7 erworben haben und nicht zuletzt von Mannheims Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz beleuchteten dieses außergewöhnliche Großprojekt von Seiten der Macher, der Planer, der Investoren und der Politik. Hendrik Hoffmann, Geschäftsführer der CRM – Center- und Retail-Management GmbH, einer DIRINGER-&-SCHEIDEL-Tochterfirma, die das Stadtquartier Q 6 Q 7 betreiben wird, moderierte. Anschließend – nach Erkundung von Mall, Radisson Blu Hotel, Mannheim und der dortigen Roof-Bar im 6. Stock mit einem atemberaubenden Blick auf das nächtliche Mannheim – wurde im Food Court und auf dem neuen Münzplatz mit seinem ausgezeichneten Gastronomie-Angebot ausgiebig gefeiert.


Mit einem Film über die vierjährige Bauzeit wurden die Gäste – viele hundert davon hatten selbst an der Realisierung von Q 6 Q 7 mitgewirkt – nochmals an die Meilensteine in der Entstehung des Bauvorhabens erinnert. Heinz Scheidel betonte in seiner Ansprache: „Q 6 Q 7 war für uns eine große Herausforderung – als Bauprojekt, aber auch mit seinem Konzept als offenes, der Stadt zugewandtes multifunktionales Quartier. Heute können wir sagen: Was wir versprochen haben, haben wir eingehalten!“ Scheidel erinnerte nochmals an die Anfänge von Q 6 Q 7, die Absicht der Stadt Mannheim, ihr Grundstück Q 6 zu veräußern und die Möglichkeiten, die sich für Heinz Scheidel aufgrund einer Option auf ein Q 7-Grundstück ergaben, ein großes Projekt mit Mischnutzung zu erbauen. Scheidel: „Im Januar 2008 ist uns mit einem einstimmigen Beschluss des Mannheimer Gemeinderats der Zuschlag erteilt worden. Darum gerade heute an alle anwesenden Gemeinderäte meinen herzlichsten Dank.“

Besonderen Applaus erhielt Heinz Scheidel für die Erzählung, wie er seinen Leitspruch „Von Mannheimern für Mannheimer“ umsetzte, indem er beispielsweise das so genannte Epple-Grundstück erwerben konnte mit dem Versprechen an Friedrich Epple, in der Mall eine in der einstigen Firma Epple-Fahrzeugbau um 1900 hergestellte Kutsche  - auszustellen. Sie ist heute in der Mall in Q 7 zu bestaunen.

Scheidel erinnerte auch daran, wie schwierig es in den vergangenen Jahren – vor allem zu Beginn – immer war, die außergewöhnlichen Dimensionen von Q 6 Q 7 zu beschreiben. „Heute ist das nicht mehr nötig, heute können Sie es selbst erleben. Q 6 Q 7 steht vor Ihnen.“

An Architekt Dieter Blocher und sein Team gewandt sagte Scheidel: „Es ist kaum in Worte zu fassen, wie sehr Sie und Ihr Team Hervorragendes geleistet haben.“ Lobende Worte fand Scheidel indes auch für die eigene Mannschaft: „Es gibt kein besseres Team. Ich bin stolz auf Euch!“

Q 6 Q 7 war ursprünglich der Arbeitstitel für das Quartier. „Wir haben ihn beibehalten“, so Scheidel, „denn es ist die tatsächliche Bezeichnung der Straßen-Quadrate, auf denen sich Q 6 Q 7 befindet und damit ist dieser Name einfach authentisch.“

Scheidels Dank galt auch der Stadt Mannheim, die das Projekt - einen „Leuchtturm von Mannheimern für Mannheimer und die ganze Metropolregion“ - von Anfang an mitgetragen habe.

Lediglich am Ende seiner Ansprache erntete Heinz Scheidel gemischte, aber durchaus emotionale – und selbstverständlich mit Augenzwinkern versehene – Reaktionen. Er berichtete davon, dass in Q 6 Q 7, also mitten in der Kurpfalz, einer der wenigen Fan-Shops des FC Bayern München eröffnen werde.

Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz gratulierte im Namen der Stadt Mannheim „sehr herzlich, Ihnen persönlich, Herr Scheidel, Ihrer Familie aber auch dem gesamten Unternehmen zu diesem außergewöhnlichen und gelungenen Objekt. Diese Gratulation darf ich sicher im Namen der gesamten Bürgerschaft überbringen, ganz sicher von der Stadtverwaltung, aber insbesondere auch im Namen meines Amtsvorgängers Gerhard Widder.“

Dr. Kurz erläuterte: „Sie haben uns damals mit Ihrer Vision für Q 6 und Q 7 überzeugt. Deshalb haben wir dafür gestimmt. Ihr großer unternehmerischer Mut und Ihre starke Vision haben das getragen. Man kann nur den Hut ziehen und gratulieren zu dem, was Ihnen gelungen ist.“ Bei Q 6 Q 7 handele es sich nicht bloß um ein Investoren-Objekt, „sondern einen wichtigen Beitrag zu Gestaltung unserer Stadt.“ Mit über 300 Millionen Euro Investitionsvolumen handele es sich bei Q 6 Q 7 um die größte Projektentwicklung, die je in Mannheim stattgefunden habe. „Die Qualität, in der sich dieses Projekt präsentiert, würde auch einer Stadt doppelter Größe gut zu Gesicht stehen.“

Architekt Dieter Blocher schilderte: „Mitten in Mannheim entstand mit dem Stadtquartier Q 6 Q 7 eine Antwort auf die urbanen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Das multifunktionale Ensemble vereint Einkaufsgalerie, Gastronomie, Büro, Hotel und Wohnen. Wir entwickelten einen urbanen Kristallisationskern, der auch nach Ladenschluss noch belebt bleibt: In der Erdgeschosszone liegen Geschäfte und Restaurants, darüber Büros und großzügige Wohnungen. Q 6 Q 7 ist so vielfältig wie die Menschen, die es besuchen. In der Mitte der beiden differenziert gestalteten, aber optisch verbundenen Baukörper öffnet sich ein neuer, zentraler Platz, der Münzplatz, den eine gläserne Brücke im ersten Obergeschoss überspannt. Auf Straßenebene beginnt die Flaniermeile. Es gibt keinen Haupteingang, sondern verschiedene Wege und Zugänge, Passagen und Verbindungen.“

Blocher weiter: „Zwischen Kunststraße und Fressgasse wuchs eine vertikale Stadt. über der Tiefgarage mit ihren 1.376 Stellplätzen liegen drei Etagen Einzelhandel und Restaurants: Eine Stadtgalerie mit 66 Marken von Fashion bis Food als besonderer Anziehungspunkt, deren Netz aus Passagen zum Flanieren einlädt.“

Iris Schöberl schilderte für die Investorenseite, wie über einen Zeitraum von zwei Jahren großes Vertrauen entstand, dass dann letztlich dazu führte, dass BMO Real Estate Partners Deutschland Q 6 Q 7 im Rahmen eines Club Deals für institutionelle Anleger erwarb: „So wie ein Geldschein auf Papier gedrucktes Vertrauen darauf ist, dass wir mit dem Geldschein etwas kaufen können, so geht es mir als  Investorin. Ich vertraue auf Q 6 Q 7 und seine Zukunft. Gerade das Stadtquartier ist auch in Beton gegossenes Vertrauen. Heinz Scheidel hat immer unerschütterlich an Q 6 Q 7 geglaubt und mit Dieter Blocher einen Partner gefunden, der wiederum ihm vertraut. Der Mannheimer Stadtrat hat dem Unternehmen DIRINGER&SCHEIDEL und Heinz Scheidel selbst vertraut. Und die Bürger Mannheims haben dem Stadtrat und dem Oberbürgermeister vertraut, dass sie mit DIRINGER&SCHEIDEL die Richtigen für ein Projekt wie Q 6 Q 7 ausgesucht haben.“ Wie immer bei solchen Verhandlungen sei der Kauf erst mit dem Notartermin besiegelt gewesen – ähnlich wie bei einer Hochzeit, wo ja auch bis zum Standesamtstermin noch ein Rückzieher gemacht werden könne. Auf Q 6 Q 7 bezogen befand Iris Schöberl: „Mit Vertrauen hat es geklappt.“

Gemeinsam mit Bauherr Heinz Scheidel, Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz und Architekt Dieter Blocher setzte sie per Knopfdruck die Rolltreppen in Bewegung, schaltete die Quartier-Beleuchtung ein und nahm damit das Stadtquartier quasi in Betrieb.

1.700 Gäste nahmen das Stadtquartier Q 6 Q 7 unter die Lupe, schauten sich in der Mall um und genossen das vielseitige Gastro-Angebot im Food Court und auf dem Münzplatz, begleitet von der „Hot Sax Club“ Walking-Band sowie der Band um Michael Koschorrek („Kosho“). Mit einer grandiosen Show von LED-Drummern, Tänzern, Luftartistin an einem Q 6 Q -Würfel und der Künstlerin Natalya Netselya, die die Entstehungsgeschichte des Stadtquartiers Q 6 Q 7 in Sandbildern auf die Leinwand zauberte, endete das grandiose Pre-Opening Event zu Q 6 Q 7.

Bereits am Nachmittag hatten Heinz Scheidel, Architekt Dieter Blocher, Iris Schöberl, Mannheims Bürgermeister und Bau-Dezernent Lothar Quast, Achim Ihrig und Tobias Volckmann, Mitglieder der Geschäftsleitung der DIRINGER&SCHEIDEL Unternehmensgruppe, sowie Alexander Langendörfer, Geschäftsführer der DIRINGER&SCHEIDEL Wohn- und Gewerbebau GmbH das Stadtquartier Q 6 Q 7 vor Vertretern von Fachpresse und lokalen Medien vorgestellt, erläutert und auch einen unternehmerischen Ausblick in die Zukunft gegeben. Bei einem einstündigen Rundgang erläuterte Heinz Scheidel die einzelnen Bereiche und zugrunde liegenden Planungen – vom Radisson Blu Hotel, Mannheim über die Mall, den Fitness First Platinum Swim Club und die begrünten Innenhöfe bis hin zum Basement und dem Münzplatz mit seinem vielfältigen und hochwertigen Gastronomie-Angebot.

 

Info Q 6 Q 7 & „Kleine Fressgasse“

- Mit dem „Grand Opening“ am 29. September 2016 um 10.00 Uhr eröffnen die Einzelhandels- und Gastronomieflächen sowie der Fitness First Platinum Swim Club im Stadtquartier Q 6 Q 7. Die Tiefgarage öffnet um 9.00 Uhr.
- „Midnight Shopping“: Am Freitag, 30.09.2016 sind die Ladengeschäfte in Q 6 Q 7 und der „Kleinen Fressgasse“ bis Mitternacht geöffnet.
- Zum Verkaufsoffenen Sonntag laden das Stadtquartier Q 6 Q 7 und die benachbarte "Kleine Fressgasse" am 02.10.2016 von 13 bis 18 Uhr.
- Das Radisson Blu Hotel, Mannheim nimmt am 17. Oktober 2016 seinen regulären Betrieb auf.
- Mietwohnungen, Büros und Praxen werden sukzessive entsprechend der Einzugstermine in den kommenden Wochen bezugsfertig.

DIRINGER&SCHEIDEL (www.dus.de) hat in Mannheim in den Quadraten Q 6 und Q 7 in vierjähriger Bauzeit ein Stadtquartier errichtet, das einzigartige Shopping-Erlebnisse mit komfortablem Wohnen (78 Wohneinheiten), Arbeiten, Gesundheit und einem Fitness First Platinum Swim Club sowie dem Radisson Blu Hotel, Mannheim – mit 229 Zimmern inkl. 13 Long Stay Appartements mit Kitchenetten, sechs Juniorsuiten, drei Suiten und einer Präsidentensuite – verbindet. Von der Bruttogeschossfläche von 117.181 Quadratmetern entfallen auf den Einzelhandel (einschließlich Gastronomie) 18.634 Quadratmeter gewerbliche Mietfläche. Hinzu kommen rund 4.120m² Fitness- und Wellnessfläche sowie Arztpraxen auf ca. 2.776 Quadratmetern.

Gleichzeitig hat DIRINGER&SCHEIDEL das Nachbargebäude „Kleine Fressgasse“ errichtet, auf dessen Bruttogeschossfläche von 37.969 Quadratmetern für den Einzelhandel 8.553 Quadratmeter gewerbliche Mietfläche entfallen. Dazu kommen 5.226 Quadratmeter Büromietfläche und 7 moderne Mietwohnungen.

In der dreigeschossigen Tiefgarage unter beiden Gebäudekomplexen entstanden 1.376 Stellplätze. Es sind mehr als 1.000 Arbeitsplätze entstanden. Projektpartner für Architektur und Design war Blocher Blocher Partners, Mannheim (www.blocherblocher.com).

Mehr Informationen im Internet unter www.q6q7.de.


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