27.10.2016

Radisson Blu Hotel, Mannheim vereint Urbanität, Kunst und Natur

Vor knapp zwei Wochen – am 17. Oktober – hat das Radisson Blu Hotel, Mannheim im Stadtquartier Q 6 Q 7 erstmals seine Pforte geöffnet. Seitdem zeichnet es sich vor allem durch drei Eigenschaften aus: ausgezeichneten Service mit Mannheimer Handschrift, mehr „Monnemer Flair“ im ganzen Hotel als jedes andere Haus in der Stadt und eine lokale und gleichsam weltstädtische Innenarchitektur, auf die Mannheim stolz sein kann. Anja Pangerl, verantwortliche Innenarchitektin und Partner im Büro Blocher Blocher Partners, entwickelte mit ihrem Team das Konzept für das Radisson Blu Hotel, Mannheim aus seinem städtebaulichen Kontext heraus. Entstanden ist ein identitätsstiftendes Haus, das immer wieder Bezüge zum Standort und der Umgebung in Mannheim sucht. „Hochwertige architektonische Qualität und die Fähigkeit, diese in Verbindung zu unserer Heimatstadt Mannheim zu stellen, war uns von Anfang an wichtig", erläutert Achim Ihrig, Mitglied der Geschäftsleitung der DIRINGER&SCHEIDEL Unternehmensgruppe, die sowohl das Stadtquartier Q 6 Q 7 projektiert, entwickelt und gebaut hat, als auch jetzt – über ihre Tochtergesellschaft ARIVA Hotel GmbH – das Radisson Blu Hotel, Mannheim betreibt. Hotel-Direktor Jörg Krauß: „Meine Mitarbeiter und ich sind stolz darauf, in einem so toll gestalteten Ambiente zu arbeiten. Wir haben den schönsten Arbeitsplatz Mannheims!“


Das in Stuttgart und Mannheim ansässige Architekturbüro Blocher Blocher Partners, Projektpartner für Architektur und Design im Stadtquartier Q 6 Q 7, war auch für die Gestaltung des Hotels verantwortlich. An drei Mannheim-Themen haben sich Anja Pangerl und ihr Team orientiert: „Der industriell geprägte Charakter Mannheims, das kreative Potenzial der Stadt, aber auch großzügige Parks und Grünzonen.“ Die Planer setzten mit diesen drei Schwerpunkten „Urbanität“, „Kunst“ und „Natur“ ein Leitthema, das sich durch die gesamte Gestaltung des Gebäudes zieht. Außerdem entwickelten sie verschiedene optische Schlüsselelemente, die auf die besondere Stadtplanung Mannheims verweisen. Das Quadrat für die „Quadratestadt Mannheim“ und ein stehendes stilisiertes Blatt für die Mannheimer Gartenstadt wurden für das Hotel zu einer Harmonieform verbunden, die die Einzigartigkeit des Standorts zwischen den Planquadraten Q 6 und Q 7 symbolisiert.


Der Eingang des Hotels an der belebten Fressgasse ist nicht zuletzt durch die 14 Meter hohe Glasfassade markiert, die mit einem zweistöckig auskragenden Glaskubus für eine lichte Atmosphäre und Transparenz sorgt. Quasi als „Stadtgarten“ inszenierten die Gestalter das Entree. Der Gast erlebt die über drei Stockwerke geöffnete Empfangshalle als sehr großzügig, modern und urban. Über den Köpfen der Besucher schwebt der Wolkenhimmel von Mannheim: Die Künstlerin Christina Stihler projiziert raumdominierend in der Größe einer Kinoleinwand die aktuelle Wetterlage an die Wand. Die reale Lichtstimmung wird so im Inneren abgebildet.

229 Zimmer inklusive 13 Longstay-Apartments mit Kitchenette, sechs Juniorsuiten, drei Suiten und eine Präsidentensuite verteilen sich auf den Etagen drei, vier und fünf. Das Ambiente ist aufgeräumt und gut strukturiert. „Großzügige Raumeindrücke zu schaffen, war uns ein Anliegen“, sagt Anja Pangerl. So sind die Nassbereiche lediglich durch transparente oder semitransparente Glaswände abgetrennt. Mit Elementen wie einer filigran gestalteten Garderobe aus Eschenholz trägt das Möbelkonzept zum offenen Raumgefühl bei. „Auf der anderen Seite bieten wir den Gästen mit den Glaskuben ein ganz besonderes Architekturdetail“, so Pangerl: „Sie sind wie eine einladende Geste an den Gast, sich hier niederzulassen und über die Stadt zu blicken.“ Apropos Detail: Viele der Zimmer verfügen über mit Polstern ausgestattete Fensternischen und haben damit das Zeug zum echten Lieblingsplatz.


Das Farbspektrum im Hotel greift auf Naturtöne mit wenigen kräftigen Farbakzenten zurück. Auch in den Zimmern finden sich die Leitthemen Urbanität, Kunst und Natur wieder. Bei der Gestaltung des Restaurants ging es darum, einen großen, offenen Raum für eine flexible Nutzung zu erhalten. „Gleichzeitig war ein Ort gewünscht, an dem sich der Gast zuhause fühlen kann“, erklärt Anja Pangerl den Entwurfsansatz. Infolgedessen entwickelten die Innenarchitekten unterschiedliche Bereiche mit jeweils eigenen Aufenthaltsqualitäten. Das Hotel verfügt im 6. Obergeschoss über einen großzügigen Konferenz- und Seminarbereich mit einem Veranstaltungssaal, der Platz für bis zu 210 Teilnehmer bietet. Weitere Tagungsräume ergänzen das Angebot. Mit der Bar setzten die Designer von Blocher Blocher Partners einen farblichen Kontrapunkt zum Restaurant. Dunkle Töne und eine industriell anmutende Atmosphäre sollen auch Nachtschwärmer und Besucher Mannheims außerhalb des Hotels anlocken.

„Was die Architekten von Blocher Blocher Partners für unsere Stadtquartier Q 6 Q 7 geleistet haben, stellt uns nicht nur zufrieden, sondern begeistert uns geradezu“, versichert Achim Ihrig, Mitglied der Geschäftsleitung der DIRINGER&SCHEIDEL Unternehmensgruppe. „Als Familienunternehmen, das mit seiner Heimatstadt eng verbunden ist, haben wir immer betont, wie wichtig uns die Verbindung des Stadtquartiers zur Stadt ist. Das galt in besonderem Maß für das Hotel mit seinen Gästen aus aller Welt. Gerade den Innenarchitekten ist es gelungen, die Charakteristik unserer Stadt und ihrer Menschen abzubilden – mit ihrem teils spröden, aber immer liebevollen Charme, mit ihrer Weltoffenheit und gastfreundlichen Herzlichkeit, aber auch mit der durch die Industrie  geprägten Arbeitskultur. Die Architekten von Blocher Blocher Partners haben von Anfang an großartige Ideen entwickelt, waren aber auch immer für unsere Vorschläge und Wünsche offen, ohne ihre eigene Vision zu kompromittieren. Diese beeindruckende, visionäre und gleichsam passende Architektur macht unser Hotel zur schönsten und ebenso interessantesten Visitenkarten Mannheims!“


Hotel-Direktor Jörg Krauß hat ebenfalls nur Lob für das Team von Blocher Blocher Partners: „Ihnen ist es gelungen, ein internationales Hotel mit dem Charme der Stadt und der Region zu gestalten. Schon beim Betreten unserer Lobby trifft man ja auf ein Stück Mannheimer Stadtgeschichte!“ Die historische Stadtmauer, die wenige Meter weiter beim Baubeginn des Stadtquartier Q 6 Q 7 ausgegraben wurde, ziert den Eingangsbereich des Radisson Blu Hotel, Mannheim. Auch im 4. Untergeschoss wurden Elemente der Stadtmauer verbaut.

„Wir haben darauf Wert gelegt, dem Haus einen möglichst lokalen, Mannheim-geprägten Charakter zu geben. Dies beeinflusst die gesamte Corporate Identity – von den Wegweisern bis hin zu den Uniformen der Mitarbeiter. Der Clou ist natürlich das Halstuch mit der Straßenkarte der Mannheimer Innenstadt, der Quadrate.“

Zahlreiche Dienstleister aus der Region werden ebenfalls dafür sorgen, dass das Radisson Blu Hotel, Mannheim getreu dem Slogan „Mannheim Pur. Pure Blu.“ lokales Flair versprüht. „Wir haben für alle Aufgaben nach Möglichkeit Unternehmen aus der Stadt oder aus der Region ausgewählt.“ Das Bier kommt natürlich von Eichbaum, der Blumenschmuck vom Blumenhaus Augustaanlage in Mannheim, sogar die Wäsche wird vor Ort gereinigt, sämtliche Zutaten für die Menü-Vielfalt im Radisson Blu Hotel, Mannheim werden frisch von lokalen und regionalen Anbietern bezogen. Bei allem Lokalkolorit: „Qualität steht an erster Stelle“, so Hotel-Direktor Krauß. „Mit DIRINGER&SCHEIDEL steht glücklicherweise ein Familienunternehmen hinter dem Radisson Blu Hotel, Mannheim, das regionalen Qualitätsanspruch mit langfristig ausgerichtetem Denken verbindet. Das wird vor allem unseren Gästen, aber auch dem Erfolg des Radisson Blu Hotel, Mannheim insgesamt zu Gute kommen.“


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